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…Elfriede Voss

Die Ausstellung in der Spinnerei wird am Freitag, den 23.9.2022, um 19.00 Uhr mit Einführung und live Musik eröffnet.

Am Samstag, 11.00 Uhr, laden wir zu einem Stadtrundgang auf den Spuren Elfriede Voss’ ab Spinnerei Schwelm, Römerstr. 7.

Sonntag, um 14.00 Uhr, treffen wir uns am Haus Martfeld zu einem Rundgang “Auf den Spuren Friederike von Elverfeldts, einer fortschrittlichen, unabhängigen Schwelmerin“; mit Dr. Bärbel Jäger; anschließend musikalisches Happening an der Martfeld Kapelle.

Tauchen Sie mit uns ein in die Rekonstruktion des erfundenen Lebens der Elfriede Voss.

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…ganz wild auf Schere-Stein-Papier

Am morgigen 27. August ist der Internationale Schere-Stein-Papier-Tag.
Seit 2014 findet er jeweils am 27. August statt, von der World Rock Paper Scissors Association (WRPSA) ins Leben gerufen. Das wahrscheinlich im 17. Jahrhundert in Japan oder sogar noch früher in China erfundene Spiel erfreut sich bei Entscheidungsfindungen seither durchgehend großer Beliebtheit.
Es gibt sogar wissenschaftliche Studien zur Wahl der Symbole im Verlauf eines Enscheidungsspiels.

Jedenfalls werde ich morgen versuchen, mit jedem, den ich treffe, eine kurze Runde Schere-Stein-Papier oder auch Schnick-Schnack-Schnuck zu spielen. Macht Euch auf ‘was gefasst…

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…unterwegs in Sachen Kultur

Am Mittwoch haben wir mit kulturinteressierten Schwelmern zu einem Kulturaustausch im Wilhelmspark an der Kulturwerkstatt getroffen. Vorherige Treffen haben den Umständen geschuldet online stattgefunden.
Nach diesem analogen Treffen möchte ich zunächst einmal feststellen, dass dieses Treffen im realen Leben deutlich besser funktioniert hat und meines Erachtens erbgiebiger war, als die vorangegangenen.

Es ging wie immer um die Entwicklung möglicher Kulturformate in Schwelm.
Im Spezielen um einen “LEADER Workshop” im Rahmen der Stärkung des ländlichen Raumes in NRW. Informationen zu dem LEADER-Programm erhielten wir von Herrn Lay aus Breckerfeld, wo dieses Programm schon sehr erfolgreich durchgeführt wird. Termin und Programm werden ausgearbeitet und veröffentlicht, um eine große Anzahl interessierter Schwelmer zu erreichen.

Weitere Themen waren die Entwicklung eines Formats ähnlich der Breckerfelder “Museumsnacht”, dem Wittener “Feel:leichtfestival” oder der “Wuppertaler offene Galerien und Ateliers”, bei dem Künstler aller Sparten in Läden, Gemeindehäusern, an Plätzen und ganz ungewöhnlichen Orten ihre Kunst zeigen/aufführen/spielen/performen.

Weitere Themen waren: Ausstellungsorte, Veranstaltungsorte, Vernetzung der Kultur-Sparten, Einbindung der Jugendlichen, wie kann Verwaltung unterstützen, Stand-der-Dinge mit dem Kulturhaus und KulturCafé mit/für ausländische Mitbürger.

Kulturschaffende und Interessierte sind herzlich eingeladen sich an weiteren Treffen und konkreten Planungen zu beteiligen.
Die nächsten Termine werden im Mailverteiler bekanntgegeben. Wer mitmachen möchte, kann mit eine Mail schreiben an: sprich@schwelm-ist.de

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…interessiert am Internationalen Tag der Verkehrsampel

Der findet am Freitag, den 4. August statt. Wäre das nicht ein guter Anlass, um in Schwelm mal ein paar verwaltungstechnische Ampeln umzuschalten?

Schwelm ist eine hübsche kleine Stadt, in der es wirklich lebenswert sein könnte, wenn ein paar Dinge mehr im Sinne der Bürger umgesetzt werden könnten.

Die Attraktivität der Stadt hängt ja vor allem mit der Attraktivität für Bürger, Besucher und Konsumenten zusammen.
In dem Zusammenhang fallen mir sofort Schwimmbäder, Schulen, Parks, Kindergärten, Heimatmuseum, Gastronomie und Einzehandel ein.
Selbstverständlich kann man nicht mit vollen Händen Geld für diese Angelegenheiten ausgeben, aber an mancher Stelle vielleicht nochmal abwägen, ob eine Maßnahme der Stadt wirklich nützt oder an den Schwelmern vorbei entschieden wird.

Ich bin sehr gerne Schwelmerin, habe aber oft das Gefühl, dass die Verwaltung nicht aus Bewohnern einer Stadt (nicht unbedingt Schwelm) besteht. Ansonsten müssten Verwaltung und Politik doch eigentlich oftmals ganz anders entscheiden, oder?

In diesem Sinne: Ein hoch auf die Verkehrsampeln, die uns zeigen, dass auch einfach mal auf Grün geschaltet werden kann.

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…auf den Spuren der “Elfriede Voss”

Ziel des Projekts “Retrospektive Elfriede Voss” ist die exemplarische Darstellung einer fiktiven Künstlerinnenbiographie, der Möglichkeiten und Sichtbarkeit von Künstlerinnen in der Geschichte im Allgemeinen und speziell im Bezug auf den gesellschaftlich-historischen Kontext Schwelms in den 1960er bis 1980er Jahren.
Das Kollektiv Elfriede Voss sind Lena Berger, Kattrin Deufert, Brigitte Gregor, Andreas Hermanski, Moritz Meyer, Philipp Pczychon, Thomas Plischke, Kirsten Rönfeldt und Lilia Weirich.

Vom 23. – 25.9.2022 wird in der Spinnerei Schwelm sowie im öffentlichen Raum und an weiteren Orten eine – ebenfalls fiktive – Retrospektive ihrer Werke präsentiert.

Das letzte September-Wochenende 2022 steht ganz im Zeichen von “Voss’ Arbeit”. An verschiedenen Orten und Stationen soll so ein Einblick in das vielfältige Schaffen und gesellschaftlich bedingte Beschränkungen zeitgenössischer Künstlerinnen vermittelt werden.

“Zeitzeugen” aus der Schwelmer Künstlerszene der 1960er bis 1980er Jahre, die uns mit Artefakten und Informationen unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen, sich vorab direkt an das Kollektiv zu wenden unter sprich@schwelm-ist.de
Für Fragen und Terminvereinbarungen steht das Kollektiv ebenfalls unter dieser E-Mail zur Verfügung.

Das vollständige Programm des Retrospektiven-Wochenendes Ende September entnehmen Sie bitte den Ankündigungen in Presse, Schwelmer Veranstaltungskalender, Plakaten und ausliegenden Flyern.

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…weit gelaufen

Am Welttag des Laufens kann man sich schon mal fragen, ob man heute eigentlich genug gelaufen ist.

Ja, da geht es nicht ums Gehen, sondern um das Laufen oder Rennen oder Joggen. Und um Gesundheit.
Laufen soll ja glücklich machen. Die wiederum macht gesund und natürlich der trainierte Körper.

Heute sind allerdings viele Menschen auch aus Solidartät zur Ukraine gelaufen und haben mit ihren gelaufenen Kilometern gespendet. Sehr schöne Aktion. Wer ist denn in Schwelm heute so alles gelaufen?

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…ganz gemütlich

Heute ist es sonnig, aber ganz schön kalt.

hinter dem Windschutz, bei heißem Kaffee kann man es aber trotzdem  sehr gut aushalten in der Kirchstraße.

Heute ist dann auch wieder Feierabendmarkt ab 16.00 Uhr auf dem Bürgerplatz mit Wein, Bier und Leckereien.

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…lecker

Heute ist der Welttag des Backens.
Das soll auch in Schwelm mal gebührend “gefeiert” werden.
Ich habe es zum Anlass genommen, leckere Kekse zu backen.
Wer mich heute in der Fußgängerzone trifft, darf ein Stückchen
Welttag des Backens mitgenießen. Ich habe meine frisch gebackenen Kekse dabei
und verteile sie an jeden, der mal probieren möchte (solange noch welche da sind).

Hier mein Keks-Rezept (für ungefähr 40 Kekse):
140g kalte Butter in Stücken
230 g Mehl
120 g Zucker
abgeriebene Schale einer halben Orange
etwas fein gehackten Rosmarin (oder gemahlenen aus der Dose)
1 EL Zitronensaft

Alle Zutaten in einer Rührschüssel oder auf dem Brett zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
Den Teig für eine Stunde in den Kühlschrank legen (falls es eilig ist, geht es zur Not auch mal ohne Kühlen).

Danach den Ofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Teig in Portionen ausrollen und nach belieben ausstechen.
Plätzchen auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech auslegen und für 8 – 10 Minuten backen (je nach gewünschtem Bräunungsgrad).
Abkühlen lassen und genießen.

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…in der Corona-Starre

Schwelm ist leer.

Es ist traurig durch die Stadt zu gehen, ohne dass ein Geschäft geöffnet hat, irgendein Cafè zum Verweilen einlädt oder Kinder durch die Gegend toben. Beinahe unheimlich.

Allerdings muss man in diesen Zeiten sagen: großartig, dass sich die Schwelmer an die Beschränkungen halten und zuhause bleiben. Inzwischen weiß jeder, dass Corona nur mit der Aufgabe direkter sozialer Kontakte zu überwinden ist.

Das klingt dramatisch und das ist es auch. Jeden Tag vervielfältigen sich die bestätigten Fälle. Die Todesfälle nehmen immer noch zu.  Ich hoffe, dass Schwelm so weiter macht – am besten natürlich die ganze Welt – und, dass wir die Seuche irgendwie wieder in den Griff bekommen. Die Vorstellung ist furchtbar, dass es keine Zukunft ohne Corona geben könnte.

Um diese Zeit irgendwie sinnvoll zu nutzen, würde ich mir wünschen, dass wir uns gemeinsam durch die Pandemie schreiben, malen und fotografieren.

IHR CORONA MOMENT

Schicken Sie mir Ihren Moment, der für Sie der Inbegriff der Pandemie ist. Das erste Mal, dass Sie davon hörten. Der Schreck, als Sie begriffen, was es bedeuten wird. Die Beschreibung von schlimmen Begegnungen. Das erste Mal mit Maske unterwegs. Schlangen vorm Supermarkt. Und, und, und…
Was hat sich in Ihr Gedächtnis eingegraben und muss dringend mal raus? Ich freue mich über Ihre Zusendungen unter: coronamoment@schwelm-ist.de

Ausgewählte Einsendungen würde ich gerne hier veröffentlichen. Dazu benötige ich natürlich Ihre Einverständniserklärung. Falls die Wahl also auf Ihren Beitrag fällt, setze ich mich mit Ihnen in Verbindung.

Ich freue mich auf Ihre Ideen und sage schon mal danke für Ihre Beteiligung.
Halten Sie durch und bleiben Sie gesund!

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